Rechtsanwalt Carsten Meinecke verteidigt bei Fahrerflucht/Unfallflucht

Sie beschäftigen sich mit dem Thema Fahrerflucht (eigentlich: unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, siehe § 142 StGB = Strafgesetzbuch). Vielleicht haben Sie gerade eine Unfallflucht begangen oder Sie haben Post von der Polizei, von der Staatsanwaltschaft oder einem Strafgericht bekommen und Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie sich unerlaubt von einem Unfallort entfernt haben. Sie haben sich an den Computer gesetzt und im Internet nachgesehen, was jetzt auf Sie zukommt.

Rechtsanwalt Carsten Meinecke ist seit mehr als 11 Jahren auf dem Gebiet des Verkehrsrechts tätig. Ein Schwerpunkt ist die Verteidigung in allen Fällen von Unfallflucht bzw. Fahrerflucht (§ 142 StGB unerlaubtes Entfernen vom Unfallort).

Sie suchen schnell und unkompliziert Hilfe? Ihnen wird eine Fahrerflucht (Unfallflucht / unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / § 142 StGB) vorgeworfen? Ich biete allen Fahrerflüchtigen eine kostenlose Erstberatung an.

Sie können von meiner Beratung nur profitieren. Sie bekommen sie kostenlos und völlig unverbindlich. Nutzen Sie diese Möglichkeit und erhöhen Sie Ihre Chancen, das Verfahren gegen Sie ohne Bestrafung durch ein Gericht zu beenden.

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Strafe für Fahrerflucht / Strafe für Unfallflucht

Die Folgen einer Verurteilung wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sind recht zahlreich. Da gibt es die eigentliche Hauptstrafe, die eine Geld- oder Freiheitsstrafe ist. Es gibt die Nebenstrafen in der Form einer Entziehung der Fahrerlaubnis oder des Fahrverbots. Und es gibt dann noch die indirekten Folgen bei den Versicherungen (Kraftfahrzeug und Rechtsschutz) und z.B. beim Arbeitgeber.

Die unmittelbaren Folgen einer Verurteilung wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort finden Sie im Strafgesetzbuch (StGB). In § 142 StGB steht:
Wer sich unerlaubt vom Unfallort entfernt „… wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Zusätzlich zur Hauptstrafe gibt es noch Nebenstrafen wie die Entziehung der Fahrerlaubnis und das Fahrverbot. Die Regelungen dazu finden Sie in § 69 StGB und in § 44 StGB.

Mit den gerade genannten Regelungen steckt der Gesetzgeber den Rahmen für eine Bestrafung wegen einer Fahrerflucht ab. Im schlimmsten Fall sind das drei Jahre Freiheitsstrafe mit einer Entziehung der Fahrerlaubnis und einer für immer geltenden Sperre. Die günstigste „Bestrafung“ in einem Urteil sieht eine Geldstrafe von 5 Tagessätzen ohne Entziehung der Fahrerlaubnis und ohne Fahrverbot vor. Selbstverständlich hat der Verurteilte die Kosten des Verfahrens zu tragen.

Darüber hinaus gibt es eine entsprechende Eintragung im Fahreignungsregister (FAER), die Versicherungen (KFZ-Haftpflicht-, Kasko- und Rechtsschutz) werden keine Leistung erbringen oder einen Regress bis zu 5.000 € fordern, Höherstufung in der KFZ-Haftpflichtversicherung und sonstigen Ärger z.B. mit dem Arbeitgeber.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht. Diese Folgen erfahren im Jahr ungefähr 30.000 Personen. Bei insgesamt 500.000 registrierten Fahrerfluchten sind das sehr wenige. Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung, um mehr über Ihre konkreten Möglichkeiten zu erfahren.

Weitere Informationen:
Rechtliche Vertretung bei der Teilungsversteigerung von Grundstücken (z.B. bei der güterrechtlichen oder erbrechtlichen Auseinandersetzung der Gemeinschaft).
Strafverteidigung gegen den Vorwurf der Trunkenheitsfahrt.

Weitere Informationen

Strafverteidigung gegen den Vorwurf:
-  der Fahrerflucht;
- der Trunkenheitsfahrt;
- der fahrlässigen Körperverletzung;
- des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Vertretung bei der Auflösung einer Gemeinschaft durch Teilungsversteigerung.